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Kultur in Bockenem

Auf diesen Seiten möchten wir Sie über kulturelle Angebote in der Stadt Bockenem informieren.

Kulturladen Bockenem

Der Kulturladen liegt im Zentrum der historischen Fachwerkstadt Bockenem direkt am malerischen Buchholzmarkt. In früheren Zeiten war das Anwesen eine Blaufärberei. Heute bildet der Kulturladen zusammen mit dem Kulturbüro, der Kulturscheune und dem romantischen Hof ein kulturelles Zentrum ohne kommerzielle Zielsetzung, dessen Aktivitäten weit über die Grenzen der Stadt und ihrer Region hinaus Beachtung finden. Hier laufen die Fäden der SingAkademie Niedersachsen zusammen. Hier werden Musicalproduktionen geplant. Und hier wird das kulturpädagogische Projekt „Ich mache Musik - was machst du?“ organisiert.        

Mittelpunkt aller Aktivitäten ist das ehrenamtliche Kulturladen-Team, das seit vielen Jahren auch die „Serenaden im Hof“ durchführt. Diese Bockenemer Kultur-Spezialität gehört inzwischen zu den Highlights im Terminkalender der Stadt und trägt zum Ruf der Ambergau-Metropole als Kulturstadt bei. 

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Singakademie Niedersachsen

Die SingAkademie Niedersachsen ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der sich als eine Gesellschaft zur Förderung und Durchführung musikalisch-kultureller Projekte versteht. Sie hat zur Zeit etwa 60 fördernde Mitglieder.

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Stadtarchiv Bockenem

Als öffentliche Einrichtung besteht das Bockenemer Stadtarchiv seit dem Jahre 2005. Es ist Mitglied im Archivverbund der Region Hildesheim und räumlich untergebracht in dem städtischen Gebäude Papenberg 2, das hinter dem Museum am Markt gelegen ist. Die ehrenamtliche Betreuung geschieht seit dem 1. Dezember 2007 durch Gert-Achim Sander aus Bockenem.

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Kulturhauptstadt Europas 2025

Die Region Hildesheim bewirbt sich neben neun anderen deutschen Bewerbern um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025“. Im Frühjahr 2019 muss die Bewerbung abgegeben werden, daher startet das Projektbüro die Beteiligungskampagne „DAS NENN ICH KULTUR“, in deren Fokus zunächst der Kulturbegriff selbst steht. Im weitesten Sinne werden alle Erzeugnisse, Handlungsweisen und Wertvorstellungen, die eine Gesellschaft oder Gruppe charakterisieren, als Kultur bezeichnet, die Menschen verbindet, Identität schafft und gleichzeitig Unterschiede und Vielfalt verdeutlicht. Laut UNESCO befähigt sie die Menschen, über sich selbst nachzudenken, Werte zu erkennen und Entscheidungen zu treffen. Der Kulturbegriff beschreibt somit bestehende und sich verändernde, individuelle und gemeinschaftliche Aspekte und hat dabei immer mit der Gesellschaft zu tun. „Was verstehen die Hildesheimerinnen und Hildesheimer unter Kultur?“ ist somit die zentrale Frage der Kampagne. „Denn eines ist klar“, stellt Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer fest: „Kultur ist für jeden Menschen etwas anderes. Für manche ist es das, was unter „Hochkultur“ verstanden wird, für andere Kneipenkultur. Kultur kann ein Theaterstück oder ein Braunkohlessen, eine Welterbestätte oder ein Fußballspiel sein. Egal, was Kultur ist: Sie muss die Identität unserer Region ausmachen und deren Entwicklung voranbringen.“ Landrat Olaf Levonen ergänzt: „So sehe ich das auch. Kultur verstehe ich als allumfassend im Sinne von allem, was der Mensch selbst schafft oder gestaltet. Also nicht nur die bildenden Künste, sondern auch Technik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sprache etc., aber auch den Sport. Deshalb dürfen wir den Fokus auch nicht zu eng ziehen. Wichtig ist mir, dass wir es schaffen, alle unsere lokalen Akteure in geeigneter Form mit an Bord unseres Kulturbootes zu bekommen. Nur dann sehe ich eine realistische Chance in den Hafen der erfolgreichen Bewerber einzufahren. Also, MITMACHEN!" Die Kampagne „DAS NENN ICH KULTUR“ lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Hildesheim zum Mitreden ein: Was genau meinen wir eigentlich, wenn wir über Kultur sprechen? Mehr als 20.000 Postkarten mit beispielhaften Fotomotiven liegen in den nächsten Wochen zur Mitnahme an unterschiedlichen Orten in Hildesheim und der Region bereit. Eine leere Postkarte ermöglicht den eigenen kreativen Umgang mit dem Kulturbegriff und bietet eine Freifläche für geschriebene oder anderweitig gestaltete Ideen, Fragen und Antworten. Die ausgefüllte Karte kann entweder per Post an das Kulturbüro (Stadt Hildesheim – Kulturbüro, Judenstraße 20, 31134 Hildesheim) geschickt oder in der tourist-information in die „DAS-NENN-ICH-KULTUR-BOX“ eingeworfen werden.

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